Internationale Organisationen bestätigen die Auswirkungen der elektromagnetischen Felder auf die menschliche Gesundheit und das Wohlbefinden

Die Europäische Union hat zahlreiche Maßnahmen unternommen, um die schädlichen Emissionen der EMF zu reduzieren.

Die Richtlinie des Europäischen Parlaments vom 26. Juni 2013, die ab dem 1. Juli 2016 in allen Mitgliedsstaaten gelten soll, zielt darauf ab, die Emission elektromagnetischer Felder zu begrenzen. 

Die Europäische Union setzt EMF-Normen

Die Richtlinie gibt Grenzwerte für elektromagnetische Felder an, so beträgt bei einer Frequenz von 1Hz bis zu 3kHz der Grenzwert 1,1V/m (die von der EU festgelegten Normen beziehen sich auf das innerhalb des menschlichen Körpers erzeugte Feld).

Die Richtlinie listet nur die direkten Auswirkungen der menschlichen Exposition gegenüber EMF auf. Es gibt noch immer nicht genug Studien zu den langfristigen Auswirkungen von Elektrosmog auf die Gesundheit.

Die direkten Auswirkungen von EMF auf den menschlichen Körper

Die EU-Richtlinie definiert die physikalischen Auswirkungen von elektromagnetischen Feldern auf den menschlichen Körper. Einige der möglichen Reaktionen des Menschen auf EMF die in der Richtlinie aufgeführt sind:

  • Schwindel und Kopfschmerzen
  • Übelkeit
  • Stimmungsschwankungen
  • chronische Müdigkeit
  • Schlaflosigkeit
  • Arrhythmie (Herzrhythmusstörungen)
  • Muskel-, Gehirn- und anderen Organstörungen

Dies sind nur einige der möglichen Folgen der Auswirkungen von EMF auf den menschlichen Körper.

NoEM bringt den Schutz in Einklang mit den internationalen Vorgaben und Empfehlungen.